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EINSATZBERICHT
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Datum:
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Sa. 24.11.2007 | |
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Einsatzart:
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Alarmübung | |
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Einsatzstichwort:
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VU-PKL | |
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Einsatzort:
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Riepshof, bei der Wümmebrücke | |
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Einsatzbeginn:
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15:13 Uhr | |
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Einsatzende:
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19:00 Uhr |
eingesetzte Kräfte
| FF: Tostedt | ELW 1, TLF 16/25, LF 16/12 | |
| FF: Wistedt | LF8/6, MTW | |
| FF: Hollenstedt | RW2 | |
| DRK OV. Tostedt | KTW, GW-SAN | |
| DRK OV. Jesteburg | RTW, GW-SEG | |
| Sonstige: | GBM-Tostedt mit PKW | |
| Polizei: | 1 Streifenwagen |
BERICHT
VU bei Königsmoor
Wistedt/Königsmoor Eine erfolgreiche Alarm- und Einsatzübung haben am Wochenende die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren aus Tostedt und Wistedt sowie die Besatzung des Rüstwagens der Feuerwehr Hollenstedt und Mitglieder der Schnellen Einsatzgruppe ( SEG ) „Heide“ des Deutschen Roten Kreuzes des Landkreises Harburg absolviert. Hierbei hatte die Übungsleitung mit Wistedts Ortsbrandmeister Oliver Domin an der Spitze einen schweren Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW simuliert, die in einem Waldstück miteinander kollidiert waren. Dabei überschlug sich laut „Regieanweisung“ eines der beiden Fahrzeuge und blieb über einem Graben liegen, das zweite Fahrzeug kippte auf die Seite. In je einem PKW war eine Person eingeklemmt, drei weitere „Verletzte“ irrten umher und mussten versorgt werden. Mit gut 40 Feuerwehrleuten und 15 Helfern des DRK waren die nach Alarm- und Ausrückeordnung AAO alarmierten Kräfte zügig an der vermeintlichen Unfallstelle. Diese wurde in zwei Einsatzabschnitte aufgeteilt, jeder verunfallte PKW bildete dabei einen Einsatzabschnitt. Unter der aufmerksamen Beobachtung einer mehrköpfigen Beobachtercrew mit Tostedts Gemeindebrandmeister Joachim Vobienke und Dieter Hellberg von der Tostedter Gemeindeverwaltung an der Spitze gingen die eingesetzten Kräfte routiniert an die Abarbeitung dieses nachgestellten Verkehrsunfalls. Nachdem beide Fahrzeuge gegen ein Wegrutschen und/oder Umkippen gesichert waren, begannen die Kräfte des Rettungsdienstes mit der Versorgung der „Verletzten“. Parallel wurden die drei leichter „Verletzten“, dargestellt von Statisten aus den Reihen der Jugendfeuerwehr, betreut und versorgt. An beiden Unfallfahrzeugen kamen hydraulische Rettungsmittel zum Einsatz, um die Eingeklemmten patientengerecht zu befreien. Auch dieses gelang ohne Probleme. Binnen einer Stunde war die Übung so zur Zufriedenheit aller Beteiligten erfolgreich abgearbeitet worden. In einer Abschlussbesprechung zeigten sich Beobachter und Ausarbeiter mt dem Ablauf der Übung zufrieden und lobten das besonnene Vorgehen der eingesetzten Kräfte.
Bilder: Matthias Köhlbrandt/KPW Harburg
Text: Matthias Köhlbrandt/KPW Harburg
Bilder von der Vorberreitungen zur Übung

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Bilder von der Übung selbst
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